HONORAR

Honorar:

Über Geld spricht man nicht, so heißt es im Volksmund. Wir hingegen möchten dieses Sprichwort ein klein wenig ändern, denn wir wollen Sie gerne transparent und offen darüber informieren, welche Kosten auf Sie zukommen, wenn Sie uns beauftragen. In diesem Sinne: Sprechen wir über Geld!

 

Erstberatung

Eine Erstberatung rechnen wir pauschal mit 200 Euro ab. Brutto. Keine Umsatzsteuer, keine sonstigen Kosten. Eine Erstberatung ist ein erstes, rechtliches Gespräch zwischen Mandant und Anwalt zur ersten Einschätzung der Erfolgsaussichten und als Vorbesprechung für eine mögliche Mandatierung, das sowohl vor Ort in unseren Kanzleiräumen als auch telefonisch oder gar via E-Mail stattfinden kann. In der Regel dauern Erstberatungsgespräche zwischen 20 und 40 Minuten. Wenn es der Fall erfordert, sprechen wir natürlich auch gerne länger mit Ihnen – allerdings fällt die Gebühr auch dann an, wenn das Gespräch kürzer dauert. Sollten wir in Einzelfällen jedoch das Gefühl haben, mit einer kurzen, wenige Minuten dauernden Antwort bereits alle Ihre Fragen beantwortet zu haben, rechnen wir durchaus auch mal gar keine Erstberatungsgebühr ab. Diese Entscheidung trifft immer autonom der beratende Anwalt – also Ihr direkter Ansprechpartner.

 

Studienplatzklagen

Studienplatzklagen werden bei uns im Hause nach den gesetzlichen Gebühren des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) abgerechnet. Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Sonstige Mandate

In allen übrigen Verfahren, in denen wir für Sie tätig werden sollen, schließen wir mit Ihnen eine Honorarvereinbarung ab. In der Regel bieten sich Pauschalhonorare für klar umrissene Mandate mit einem klaren Ziel an. Je nach Rechtsgebiet vereinbaren wir mit unseren Mandanten ein Pauschalhonorar zwischen 3.000 Euro und 7.000 Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. In Einzelfällen, in denen der Umfang der anwaltlichen Tätigkeit noch völlig ungewiss ist, schließen wir auch Stundensatz-Vereinbarungen ab. Hier können Sie – je nach Rechtsgebiet und Fall – mit einem Stundensatz von 300-400 Euro zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer kalkulieren. Falls Sie rechtsschutzversichert sind, ist das eine prima Sache. Aber auch hier wollen wir ehrlich sein: Rechtsschutzversicherungen decken in aller Regel unsere Verfahren nicht ab (Verwaltungsrecht müsste erfasst sein, darüber hinaus auch die außergerichtliche Vertretung – das ist sehr selten). Und wenn dann doch einmal Deckungsschutz besteht, werden ausschließlich die gesetzlichen Gebühren (für ein durchschnittliches bildungsrechtliches Verfahren ca. 500 bis 730 Euro) und nicht die Honorarvereinbarung übernommen. Nichtsdestotrotz kann eine Versicherung im Einzelfall einen nicht unerheblichen Teil der Honorarlast abfedern. Sprechen Sie uns gerne auch hierzu an – wir werden bestimmt eine Lösung finden!

KONTAKT
Telefon: 0221 92081-138
info@bildungsrecht-verenkotte.de